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Blick über die Stadt der Lichter

In Reisebericht, Reisetipp on 20. Juli 2009 at 1:57 pm

Der Blick von Sacre Coeur Paris, Reisebericht

Reiseziel

Paris ist eine hektische Stadt. Autos fahren mit heulenden Motoren los, es wird gehupt und gestikuliert, es wird gelacht und geschimpft. Touristen strömen rund um die Touristenattraktionen. Die Deutschen schimpfen, Amerikaner finden alles „Amazing“ und Japaner fotografieren.

Etwas weiter weg von der Innenstadt und Ihren Sehenswürdigkeiten liegt das Stadtviertel Montmartre. Dieses aus einem früher unabhängigen Dorf hervorgegangene Stadtviertel erstreckt sich über einen Hügel, die höchste Erhebung der Stadt. Bekannt ist das das schöne und teilweise noch relativ wenig von Touristen besuchte Viertel für die die Künstler, die dort im 19 Jarhundert lebten. Damals noch ein Dorf, war es ein wichtiges Ausflugsziel für kulturinteressierte Pariser.

Reisetipp

Heute hat sich die Stadt bis Montmartre und weit darüber hinaus ausgebreitet. Oben auf der Hügel tront die weltberühmte Kirche „Sacré-Cœur“. Jeden Sommerabend treffen sich dort die Menschen und setzen sich auf die Treppe vor Sacré Couer, öffnen eine Flasche Wein, packen die Gitarre aus und vertreiben sich die Zeit. Pünktlich zum Sonnenuntergang ist die Treppe voll. Nur wenig später wird die Beleuchtung des Eifelturm eingeschaltet, die Lichter in den tausenden Gebäuden unterhalb des Hügels erscheinen nach und nach.

Am besten fährt man mit der Metro zur Station Chateaux Rouge. Von dort geht man über Rue Poulet in Richtung Sacré Couer.

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Sommergenüsse in Paris

In Reisebericht, Reisetipp on 19. März 2009 at 4:07 pm

Paris

Reisebericht

Im Sommer strömen abends die Studenten in diese Straße, die links und rechts gesäumt ist mit kleinen Restaurants und Bars. Durch offene Türen dringt aufgeregtes Geschwatze und Musik nach draußen, gemischt mit dem Duft nach Rotweisauce und gebratenem Knoblauch.Chillige Bars und gemütliche Restaurants neben Rockkneipe und Jazzclub. Technoschuppen und teure Lounges findet man hier sicher nicht. Auf dem Bürgersteig vor der Tür sitzen junge Leute auf kleinen Stühlen, wie immer in Paris vor allem auf die Straße gerichtet. Man will sehen und nicht unbedingt nur gesehen werden. Die Häuserfassaden sind abwechselnd besprüht mit billigem Grafitti und Kunstwerken der nahen Kunsthochschule – Urban Art nennt man das. Der Putz daneben blättert überall und verleiht mehr Charme, zumindestens abends.

Man spricht französisch, also entweder Wörterbuch oder Hände und Füße benutzen, falls man der Sprache nicht mächtig sein sollte.
In dieser Studentengegend rund um die Rue Oberkampf, trotz des schrecklich deutschen Namens, finden sich viele kleine Restaurants mit grandiosem Essen zu ähnlich grandiosen Preisen. Ein Menü kostet überall knapp 16 € und zergeht auf der Zunge. Und das ganz in der Nähe der Innenstadt, unweit des Place de la République. Die nette Gegend beginnt direkt oberhalb der Metro Station Permentier. Man kann sie nicht verfehlen, einfach der Nase nach…..